The Swingin`Bluebirds
Mit Federboas und Zigarettenspitzen geschmackvoll
dekorierte Damen begleitet von Herren in exquisiten
Maßanzügen, langen Mänteln und Gamaschen,
strömen in den Cotton Club.
Unbeeindruckt von den anwesenden dubiosen Typen
steppen im Scheinwerferlicht spärlich bekleidete
Tänzerinnen zu Charlestonrhythmen,während sich
im Schutze des Schummerlichts die "High Society"
amüsiert. Champagner aus Heizungsrohren,
Whiskey aus Spazierstöcken - die Prohibition konnte
das "Big business" mit dem Alkohol nicht verhindern.
"Hände hoch, Herrschaften!..." Razzia?!... doch keine
Gummiknüppel, sondern die blitzenden Läufe AI
Capones berüchtigter Gang richten sich auf die gut
betuchten Gäste.
"... während meine Männer die Kollekte einsammeln,
spielen die Jungs von der Band meinen Lieblings-
song"Sweet and Hot"...".
Heutzutage ist der Handel mit Alkohol legal, AI
Capone eine Legende und ein Tanzorchester im Stil
der 20/30er Jahre hat Seltenheitswert. Eine solche
Rarität sind “The Swingin' Bluebirds" aus Dresden.
Der Originalsound der rauhen Zwanziger, mal
charmant, mal zickig, der Klang der frühen Dreißiger,
mal sweet,mal hot bringt die Luft zum vibrieren, wenn
die Bluebirds die faszinierende Musik dieser Ära
präsentieren. Das Repertoire der Band umfaßt vor
allem Arrangements der Bands um Fletcher
Henderson, Joe "King" Oliver, Duke Ellington, den
McKinneys Cotton Pickers, der Mills Blue Rhythm Band, sowie vielen vielleicht weniger populären Orchestern, deren Aufführungen
schon vor über 70 Jahren das Publikum entzückten.
JAZZLUST Classics
Peter Setzmann am Klavier und Micha Winkler mit
Posaune und Gesang spielen im Duo klassische und
traditionelle Stücke - virtuos, neu interpretiert mit
Elementen aus Pop und Jazz und freien Improvisationen.
Es entsteht eine neuartige Musik: spannend und
anspruchsvoll, fein und schöngeistig.
Von Johann Sebastian Bach (Air), Grieg (Peer Gynt),
Modest Mussorgski (Bilder einer Aussstellung), Ludwig v.
Beethoven (Pathetique, Freude schöner Götter"Funky"),
Wagner (Tannhäuser Ouvertüre), Carl Orff (Toccata
Fortuna aus Carmina Burana) und schönen Volksliedern
wie "Die Gedanken sind frei", "Es waren zwei
Königskinder" und "Der Mond ist aufgegangen" über Hits
wie "Yesterday".
Von den Beatles bis zu eigenen Kompositionen bieten die
beiden brillanten Musiker aus Dresden ein unglaublich
breites Repertoire und erfreuen ihre Zuhörer spontan und
lustvoll mit neuen Ideen und JazzPopKlassik
Arrangements. Frei nach dem Motto "Klassik trifft Jazz und
Jazz den Pop".
Micha Winkler moderiert das Ganze herzerfrischend mit
viel Charme und Witz.
Jazz, Rock und Artverwandtes.
Das Trio bietet Hör- und Tanzgenuss der
feinsten Art. Der Saxophonist Andreas
Grieß (Dresden), der Pianist, Arrangeur
und Komponist Gernot Cichosch
(München und Dresden) und die junge
Sängerin Lexa Hann lassen Sie eintauchen
in die Welt des Dinnerjazz und des Swing.
Die unnachahmliche Bossa-Stimme von
Lexa Hann bringt Steine zum schmelzen
und überlässt uns mit souligen
Balladen der Sehnsucht nach dem
Süden. Erleben Sie Musik der 20 er bis 60
er in authetischer und neuer
Interpretation.
Chillblue
Fünf gestandene Musiker
spielen ihre Lieblingsmusik -
Swing. Mit einer kleinen Prise
Humor und einem guten Gespür
für die richtige Lautstärke läßt
diese Band die Musik der
gepflegten Etablissements der
dreißiger Jahre wieder aufleben.
Ob in Bars und Cafés, oder auf
Partys und öffentlichen
Anlässen sorgen Reni und ihre
Rhythmboys für akusitsche
Raffinessen. Ein charmanter
Abend - eben Musik zum
Tanzen und Genießen.
mit freundlicher Genehmigung Uwe Posselt
mit freundlicher Genehmigung Uwe Posselt
Tonatelier Dresden